Vorstellung von Spirit of the Earth
(Geist der Erde)
Spirit of the Earth (Geist der Erde bzw. Gaia) ist eine "Gemeinschaft",
die den alten Pfad geht. Schon seit einigen Jahren sind die Mitglieder interessiert an der Welt und an ihrem
spirituellen Aufbau und zwar nicht nur an den Erdlinien (Leylines) oder der Geomantie,
sondern auch an verbundenen Themen wie Astrologie, Mythologie und Theologie.
Schwerpunkte im religiösen Bereich sind folgende: Keltentum (Druiden etc.), Germanentum (Goden etc.), Schamanismus,
Buddhismus, Hinduismus, Shindoismus, sowie Juden- und Christentum, Islam,
ebenso Ägyptologie und römisch-griechische Mythologie und Neureligionen aller Art.
Als spirituelle Gemeinschaft lebt die Gemeinschaft diese Magie und diskutiert und philosophiert darüber,
indem alte Überlieferungen aus der vorchristlichen Zeit wiedergegeben werden und neue interessante Verknüpfungen
aus jenen Schriften ihren Einfluss in unserem Weltbild finden.
Es ist ein ständiges Kommen und Gehen, man lernt nie aus im Leben und somit erweitert man viele Dinge die man für
richtig im Glauben an die Gott- oder Wesenheiten hält, welchen Namen auch immer sie tragen.
Natürlich wird es nie möglich sein, was vor vielen Jahrhunderten
verloren gegangen ist, wieder zu beleben und aufzubauen. Dafür ist die Zeit in der wir leben, viel zu modern geworden.
Dennoch ist es mir und der Gemeinschaft wichtig, seinen Glauben zu finden, denn hier ist es nicht wichtig, welchen Weg du gehst.
Spirits of the Earth ist nur ein neuer Name und erstmals 2008, als solches im Netz bekannt: Zuvor bestand sie als:
private Übungshomepage (1997/1998),
Machasolas Esoterikseiten (1999 bis 2002),
Machasolas Esoterik Team (2002 bis 2003),
Quert-Chnó (Apfelhain 2004 bis 2006).
Spirit of the Earth (2008/2009) ist wesentlich größer geworden und wächst weiter.
Spirit of the Earth
- Geist der Erde, so lautet ein altes Gebet der Hopi-Indianer.
Ich bin eins
mit dem Geist der Erde.
Die Füsse der Erde
sind auch meine Füsse.
Die Beine der Erde
sind auch meine Beine.
Die Kräfte der Erde
durchfliessen mich.
Die Gedanken der Erde
sind auch meine Gedanken.
Die Stimme der Erde
ist auch meine Stimme.
Alle Dinge der Erde
sind auch meine Dinge.
Mich umgeben
die Dinge der Erde.
Ich singe ihr Lied.
Gebet der Hopi-Indianer
Denn wir haben nur die eine Erde,
auf der wir alle leben und wohnen,
behandel sie so,
wie auch du/ihr behandelt werden willst/wollt.
Was uns wichtig ist, finden Sie hier:
Spirit of the Earth und die Religion
Spirit of the Earth und das Gastrecht
"Gott ist selbst, und selbst ist Gott, und Gott ist eine Person wie ich selbst."
(hawaiianisches Sprichwort)

Die
deutsche Gemeinschaft Spirit of the Earth ("Sote") wurde als Whiteoak-Tochterorden zum Hauptgrove bzw. Orden des OOC
an den Rauhnächten 2007/2008 aus dem Grove von Machasolas gebildet. Er stützt
sich dabei auf die Vorgaben des Mutterorden Orden vom Steinberg, keltisch-germanische Religionsgemeinschaft e.V. (OOC)
und dessen Regelwerke und ist ausserdem
ein festes Mitglied der orthodoxen, keltisch-germanischen Kirche und deren Überlieferungen.
Die
Ziele von "Sote" sind: Theologie, Philosophie und
wissenschaftlichen Ausgrabungen der keltischen/germanischen Funde.
"Sote" orientiert sich wie ein Studium eigener Wissenschafte, sei es Chemie (Alchemie), Anatomie,
Physik etc.pp.
Auch interessierte sich Bloodmoon für Kulturstätte und besuchte einige:
- Externsteine
- Siebensteinhäuser
- Stonehenge (England) Bericht
- Avebury Rings (England)
- Lindholm Høje (Dänemark) Bericht
- Keltendorf (Österreich)
- Aggersborg (Dänemark) Bericht
- Münzenberg (Minzenburg)/Steinberg
"Sote"
feiert und arbeitet grundsätzlich zu 100% mit dem OOC zusammen, daher rühren auch gleichartige Schilderungen und Projekte,
da die Leitenden Personen Priester des OOC/der KGK sind.
Spirit of the Earth unterstützt viele Projekte mit Arbeiten an Beiträgen.
Zum Beispiel:
- Drupedia,
- A.D.E.N
- Forschung in alten Schriften
- Fili (Newsletter OOC)
Folgende Tugenden sind "Sote" wichtig:
Gerechtigkeit,
Gastfreundlichkeit,
Ehrlichkeit
Standfestigkeit,
Gnädigkeit
und Humanität.
Jeder
ist herzlich willkommen, solange jene sich an diese Regeln halten.
"Go n-eirigh an bothar leat"
(lass die Wege aufstehen damit sie dich finden koennen)
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